Neben elektrischen Feldern soll HEOMA-SLEEPER auch sogenannte geopathische Störzonen im Schlafbereich abschirmen. Gemeint sind Bereiche, in denen sich natürliche Felder nach den hier beschriebenen Vorstellungen konzentrieren.
„Erdstrahlung“ und Störzonen
Unterirdische Wasseradern, geologische Gegebenheiten und Kreuzungspunkte von Magnetfeldlinien gelten dabei als Ursachen natürlicher elektromagnetischer Felder. Bereiche mit erhöhter „Erdstrahlung“ werden als „geopathische Störzonen“ bezeichnet. Sie könnten das elektromagnetische Gleichgewicht des Organismus beeinträchtigen. Mobiltelefone, Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen kommen als zusätzliche Einflüsse hinzu.
Hartmann-Linien
Für Hartmann-Linien wird ein weltweites Netz in Nord-Süd- und West-Ost-Richtung angenommen. Das Rastermaß beträgt ungefähr 2 × 2 m, die Streifenbreite 20–40 cm.
Benker-Linien
Benker-Linien gelten als starke Verstärkung jeder fünften Hartmann-Linie. Ihr Rastermaß wird mit ungefähr 10 × 10 m und ihre Streifenbreite mit bis zu 100 cm beschrieben.
Curry-Kreuzungen
Curry-Linien verlaufen diagonal von Nordost nach Südwest und von Nordwest nach Südost. Das Rastermaß beträgt ungefähr 3 × 3 m, die Streifenbreite bis zu 70 cm.
Schumann und pulsierende Felder
Im Zusammenhang mit natürlichen Feldern wird auf Prof. Dr. W. O. Schumann, das Jahr 1952 und die TU München verwiesen. Für die Schumann-Resonanz werden etwa 8 Hz sowie ein Frequenzband von ungefähr 7 bis 50 Hz genannt. Das Pulsieren des Erdmagnetfeldes soll zusammen mit magnetischen Phasenverschiebungen an Kreuzungen eine gepulste elektromagnetische Welle erzeugen.
Weitere Einflüsse
Lokale Metallkonzentrationen und Gesteinsbrüche können das Erdmagnetfeld beeinflussen; Wasser kann Magnetfelder fokussieren oder abschwächen. Lineare natürliche Magnetfelder gelten als lebensnotwendig und unschädlich. Eine längere Einwirkung der Kreuzungsfelder auf Zellen oder Nervensystem wird als problematisch angesehen.
Kleine Kinder bis ungefähr sechs Jahre, bestimmte Tierarten und indigene Bevölkerungsgruppen sollen solche Orte instinktiv meiden. Katzen und Bienen gelten dagegen als „Strahlensucher“; als Beispiel werden Schlafplätze in Tipis angeführt.
HEOMA-SLEEPER liegt unter dem Bett und soll elektrische Felder sowie sogenannte geopathische Störzonen abschirmen. So kann die Matte zu ruhigerem Schlaf und mehr Wohlbefinden beitragen.
Aussagen über Schlaf
Leichteres Einschlafen, weniger nächtliches Aufwachen und eine erholsame Nachtruhe stehen im Mittelpunkt. Die Matte richtet sich damit auch an Menschen, die unter Schlafstörungen, Schlaflosigkeit oder unruhigem Schlaf leiden.
Aussagen über Beschwerden und Erkrankungen
Geopathische Störzonen könnten die Reizleitung des vegetativen Nervensystems beeinflussen. Damit werden Nervosität, hoher Blutdruck und Kopfschmerzen sowie rheumatische oder chronische Entzündungen, Arthrose, Arthritis und Gicht in Verbindung gebracht.
Weitere angenommene Zusammenhänge betreffen ein geschwächtes Immunsystem, Depressionen, Stoffwechselstörungen, Schlaganfälle und Krebs. Auch strahlungsbedingte Zellwucherungen und die Vorbeugung von Krankheitsrisiken durch erholsamen Schlaf werden in diesem Zusammenhang genannt.
Drei mögliche Reaktionen
1. Sofortige Verbesserung. 80 % der Nutzer sollen sofort eine Verbesserung spüren.
2. Zunächst schlechterer Schlaf. Eine anfängliche Verschlechterung kann als Gewöhnung an Störfelder und eine Art „Entzug“ verstanden werden. Nach spätestens drei Monaten soll die wohltuende Wirkung einsetzen.
3. Keine Veränderung. Möglicherweise liegen andere Ursachen für die persönlichen Beschwerden vor. Das Abschirmen solcher Störfelder soll nicht schaden, kann aber auch nicht jedes individuelle Problem lösen.
Die Matte ist kein Ersatz für ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.